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Actively Validated Services (AVS) bei EigenLayer erklärt

Actively Validated Services (AVS) ermöglichen es neuen Blockchain-Protokollen, ein bestehendes, robustes Validatoren-Netzwerk für ihre Sicherheit zu nutzen, anstatt ein eigenes aufzubauen. EigenLayer ist das führende Protokoll, das dies

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Aktualisiert: 26.6.2026
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Definition

Actively Validated Services, kurz AVS, stellen einen Paradigmenwechsel dar, wie neue Blockchain-Protokolle und dezentrale Anwendungen (dApps) ihre Sicherheit etablieren. Traditionell müsste jede neue Blockchain oder dApp, die einen eigenen Konsensmechanismus benötigt, ein völlig neues Set von Validatoren aufbauen. Dieser Prozess ist sowohl kapitalintensiv als auch zeitaufwendig und führt oft zu fragmentierter Sicherheit. AVS ändern dies grundlegend, indem sie diesen Diensten ermöglichen, ein bestehendes, robustes Validatoren-Netzwerk zu nutzen und somit dessen Sicherheitsgarantien zu erben.

Ein Actively Validated Service (AVS) ist ein Blockchain-basiertes System, das einen gemeinsamen Pool von Validatoren nutzt, um seine Sicherheit und operative Integrität zu gewährleisten, anstatt ein eigenes, unabhängiges Validatoren-Netzwerk aufzubauen.

Im Kontext des Ethereum-Ökosystems ist EigenLayer das wegweisende Protokoll, das die Schaffung und den Betrieb von AVS ermöglicht. Es erlaubt Ethereum-Validatoren, die bereits ihre ETH staken, um das Ethereum-Netzwerk zu sichern, ihre ETH oder Liquid Staking Tokens (LSTs) "neu zu staken" (restake), um gleichzeitig auch diese neuen AVS zu sichern. Dieser Mechanismus ermöglicht es AVS, von Anfang an auf die immense kryptographische Sicherheit von Ethereum zuzugreifen, was ihre Startkomplexität erheblich reduziert und ihre Vertrauenswürdigkeit erhöht.

Kernaussage

Die Kerninnovation von Actively Validated Services, angetrieben durch Protokolle wie EigenLayer, ist das Konzept der gebündelten Sicherheit (pooled security). Anstatt dass jeder neue dezentrale Dienst seine eigene Sicherheitsinfrastruktur von Grund auf neu aufbauen muss, können AVS auf den bereits etablierten und hochsicheren Validatoren-Pool einer fundamentalen Blockchain, primär Ethereum, zugreifen. Dies ermöglicht eine schnelle Innovation und Bereitstellung neuer dezentraler Anwendungen und Middleware, ohne Kompromisse bei der Sicherheit einzugehen, indem die kryptographischen Garantien von Ethereum effektiv auf ein breiteres Spektrum von Diensten ausgeweitet werden. Dieses Modell der gemeinsamen Sicherheit fördert ein stärker vernetztes und robusteres Web3-Ökosystem und bietet Restakern neue Ertragsmöglichkeiten, während es gleichzeitig kritische Infrastruktur für aufstrebende Projekte bereitstellt.

Mechanik

Die operative Mechanik von Actively Validated Services dreht sich um das von EigenLayer eingeführte Restaking-Primitiv. Wenn eine Person oder Entität ETH auf Ethereum staket, wird sie zu einem Validator, trägt zur Netzwerksicherheit bei und verdient Belohnungen. EigenLayer führt eine zusätzliche Schicht ein, in der diese bestehenden Ethereum-Validatoren sich dafür entscheiden können, verschiedene AVS zu sichern, indem sie ihre bereits gestakten ETH oder ihre Liquid Staking Tokens (LSTs) wie Lido's stETH "restaken". Dieser Akt des Restakings bedeutet, dass die gestakten Vermögenswerte des Validators nun gleichzeitig sowohl die Ethereum-Blockchain als auch einen oder mehrere AVS sichern.

Dieser Prozess schafft einen Marktplatz, auf dem zwei Hauptgruppen interagieren: Restaker (Validatoren, die ihre Vermögenswerte für zusätzlichen Ertrag restaken) und AVS (neue Dienste, die kryptographische Sicherheit suchen). Restaker binden ihr Kapital, und im Gegenzug erhalten sie zusätzliche Belohnungen von den AVS, die sie sichern. Für AVS bietet dieses Modell sofortigen Zugang zu einem großen, dezentralen und wirtschaftlich bedeutsamen Sicherheitsbudget, ohne die immense Herausforderung, ein eigenes Validatoren-Set aufzubauen. Die bereitgestellte Sicherheit ist kryptographisch-ökonomisch, was bedeutet, dass die Integrität des AVS durch den finanziellen Wert der restakten Vermögenswerte abgesichert ist.

Ein entscheidender Bestandteil dieses Sicherheitsmodells ist das Slashing. So wie Ethereum-Validatoren für Fehlverhalten im Mainnet bestraft (geslasht) werden können, unterliegen auch Restaker, die AVS sichern, den von jedem AVS definierten Slashing-Bedingungen. Wenn ein Restaker seine Aufgaben nicht korrekt ausführt, bösartig handelt oder die spezifischen Regeln des AVS verletzt, kann ein Teil seiner restakten ETH oder LSTs eingezogen werden. Dieser Mechanismus bietet eine starke wirtschaftliche Abschreckung gegen Fehlverhalten und gewährleistet die Integrität und Zuverlässigkeit der AVS. EigenLayer erleichtert die Koordination dieser Slashing-Bedingungen und die Verteilung der Belohnungen und fungiert als zentrale Anlaufstelle für dieses gemeinsame Sicherheits-Paradigma. Das System ist modular aufgebaut und ermöglicht es AVS, ihre eigenen Validierungsaufgaben und Slashing-Bedingungen zu definieren, um vielfältigen Anforderungen gerecht zu werden, von Datenverfügbarkeitsschichten bis hin zu dezentralen Orakeln und Rollups.

Trading-Relevanz

Das Aufkommen von Actively Validated Services und der zugrunde liegende Restaking-Mechanismus auf EigenLayer hat mehrere wichtige Auswirkungen für Trader und die breitere DeFi-Landschaft. Erstens schafft Restaking eine neue Möglichkeit zur Ertragsgenerierung. Ethereum-Staker können nun zusätzliche Belohnungen über ihren Standard-ETH-Staking-Ertrag hinaus verdienen, indem sie an der Sicherung von AVS teilnehmen. Dieses erhöhte Ertragspotenzial kann mehr Kapital in das Staking-Ökosystem locken und potenziell die Angebotsdynamik von ETH und LSTs beeinflussen. Trader könnten Strategien entwickeln, um ihre Restaking-Positionen zu optimieren und höhere Erträge mit den verbundenen Slashing-Risiken über mehrere AVS hinweg abzuwägen.

Zweitens kann der Erfolg und die Akzeptanz von EigenLayer und seinen AVS einen tiefgreifenden Einfluss auf die Nachfrage nach ETH und LSTs haben. Wenn mehr AVS starten und Sicherheit benötigen, wird die Nachfrage nach restaktem Kapital steigen, was potenziell den Nutzen und das Wertversprechen von ETH erhöht. Dies könnte zu neuen Derivatemärkten rund um restakte Vermögenswerte oder AVS-spezifische Tokens führen. Trader müssen das Wachstum des EigenLayer-Ökosystems, die Anzahl und Qualität der AVS sowie den gesamten restakten Wert (TVR) als Schlüsselindikatoren für die Marktstimmung und potenzielle Investitionsmöglichkeiten beobachten. Die Einführung des EIGEN-Tokens fügt eine weitere Komplexitätsebene hinzu, da dessen Nutzen und Wert untrennbar mit der Gesundheit und Expansion des EigenLayer-Netzwerks verbunden sein werden.

Darüber hinaus kann die durch gebündelte Sicherheit geförderte Vernetzung zu systemischen Risiken und Chancen führen. Ein sehr erfolgreicher AVS könnte erheblichen Wert an Restaker und das EigenLayer-Ökosystem zurückführen, während ein schlecht konzipierter oder ausgenutzter AVS weitreichende Slashing-Ereignisse auslösen könnte, die zahlreiche Restaker betreffen. Trader müssen daher ausgeklügelte Risikobewertungsmodelle entwickeln, die die spezifischen Slashing-Bedingungen jedes AVS, dem sie ausgesetzt sind, sowie die allgemeine Gesundheit und Sicherheitslage des EigenLayer-Protokolls selbst berücksichtigen. Das Verständnis des Zusammenspiels zwischen ETH-Staking, LSTs, Restaking und AVS-Tokens wird für die Navigation in diesem sich entwickelnden Sektor von DeFi immer wichtiger.

Risiken

Obwohl Actively Validated Services überzeugende Vorteile bieten, führen sie auch eine neue Reihe von Risiken ein, die Teilnehmer, insbesondere Restaker und Trader, sorgfältig abwägen müssen. Das prominenteste Risiko ist das Slashing. Im Gegensatz zum traditionellen ETH-Staking, wo Slashing-Bedingungen klar definiert und begrenzt sind, können AVS ihre eigenen einzigartigen Slashing-Regeln einführen. Ein Restaker, der mehrere AVS gleichzeitig sichert, ist den Slashing-Bedingungen jedes einzelnen Dienstes ausgesetzt. Ein einziger Fehltritt oder eine böswillige Handlung bei einem AVS könnte zum Verfall eines erheblichen Teils seines restakten Kapitals führen und möglicherweise seine Fähigkeit beeinträchtigen, andere AVS oder sogar seinen Basis-ETH-Stake zu sichern. Dieses vielschichtige Slashing-Risiko erfordert eine sorgfältige Überwachung und ein tiefes Verständnis der operativen Anforderungen jedes AVS.

Ein weiteres erhebliches Risiko betrifft Smart-Contract-Schwachstellen. EigenLayer selbst ist als komplexes Protokoll anfällig für Fehler oder Exploits in seinen Smart Contracts. Ein Exploit in den Kern-EigenLayer-Verträgen könnte alle restakten Vermögenswerte und die Sicherheit aller darauf basierenden AVS gefährden. Ebenso können einzelne AVS-Protokolle, die neu und oft experimentell sind, auch Smart-Contract-Schwachstellen enthalten, die zu Kapitalverlusten oder fehlerhafter Validierung führen und Slashing-Ereignisse auslösen könnten. Dies erfordert gründliche Audits und kontinuierliche Sicherheitsüberprüfungen sowohl für EigenLayer als auch für die darauf aufbauenden AVS.

Darüber hinaus gibt es Zentralisierungsbedenken und wirtschaftliche Risiken. Wenn eine kleine Anzahl großer Entitäten die Restaking-Landschaft dominiert, könnte dies zu einer Machtkonzentration führen und das Dezentralisierungs-Ethos von Web3 untergraben. Wirtschaftlich könnte das Streben nach höheren Erträgen durch Restaking zu einer Überhebelung oder einem "Wettlauf nach unten" führen, bei dem AVS immer attraktivere, aber risikoreichere Belohnungen anbieten, um Restaker anzuziehen. Dies könnte eine systemische Fragilität schaffen, bei der ein Kaskadenversagen in einem AVS oder ein breiterer Marktabschwung weitreichende Liquidationen oder Slashing auslösen und die Stabilität des gesamten Ökosystems beeinträchtigen könnte. Die Komplexität der Verwaltung mehrerer AVS-Expositionen und das Verständnis ihrer Abhängigkeiten fügt eine Schicht operationellen Risikos hinzu, die eine ausgeklügelte Infrastruktur und Expertise erfordert.

Geschichte und Beispiele

Das Konzept der Actively Validated Services gewann mit der Entwicklung und Einführung von EigenLayer erheblich an Bedeutung. Das Protokoll wurde im April 2024 offiziell im Ethereum-Mainnet gestartet und markierte einen entscheidenden Moment für die gemeinsame Sicherheit im Web3-Bereich. Dieser erste Start konzentrierte sich auf den Kern-Restaking-Mechanismus, der es Benutzern ermöglichte, ihre gestakten ETH oder LSTs in EigenLayer-Smart-Contracts einzuzahlen. Daraufhin wurde im September 2024 der EIGEN-Token eingeführt, der eine Rolle in der Governance des Protokolls und potenziell als Medium für AVS-Zahlungen oder zusätzliche Sicherheit spielen soll. Der entscheidende Slashing-Mechanismus, der die kryptographische Sicherheit von AVS durchsetzt, ging 2025 live und vervollständigte die Kernfunktionalität des EigenLayer-Systems.

Seit seiner Gründung hat EigenLayer sein Ökosystem schnell erweitert und zahlreiche Projekte angezogen, die seine gebündelte Sicherheitsmodell nutzen möchten. Frühe Beispiele für Actively Validated Services umfassen eine vielfältige Palette von Infrastrukturprojekten:

  • AltLayer: Ein Rollup-as-a-Service-Anbieter, der EigenLayer nutzt, um die Sicherheit und Dezentralisierung seiner ephemeren Rollups zu verbessern.
  • Brevis: Ein ZK-Koprozessor, der Smart Contracts ermöglicht, große Berechnungen Off-Chain zu verifizieren, wobei EigenLayer für Datenverfügbarkeit und Integrität genutzt wird.
  • Eoracle: Als erstes Ethereum-natives Orakel-Netzwerk auf EigenLayer positioniert, zielt es darauf ab, dezentralen Anwendungen reale Daten mit verbesserten Sicherheitsgarantien bereitzustellen.
  • Lagrange: Konzentriert sich auf ZK-Map-Reduce für verifizierbare Berechnungen und nutzt EigenLayer für robuste Sicherheit.
  • WitnessChain: Ein dezentrales physisches Infrastrukturnetzwerk (DePIN), das Restaking für seinen Proof-of-Physical-Work-Konsens verwendet.
  • Xterio: Eine Gaming-Plattform, die EigenLayer für ihre Datenverfügbarkeitsschicht und andere Infrastrukturbedürfnisse nutzt.

Diese Beispiele verdeutlichen die breite Anwendbarkeit von AVS, die von Datenverfügbarkeitsschichten und dezentralen Orakeln bis hin zu Rollup-Infrastruktur und DePIN-Projekten reichen, die alle von der gemeinsamen Sicherheit der Ethereum-Restaker profitieren.

Häufige Missverständnisse

Ein häufiges Missverständnis ist die Gleichsetzung von Restaking mit traditionellem Staking. Während beide das Sperren von Vermögenswerten zur Sicherung eines Netzwerks und zum Verdienen von Belohnungen beinhalten, ist Restaking auf EigenLayer eine zusätzliche Verpflichtungsebene. Wenn Sie ETH staken, sichern Sie die Ethereum-Blockchain selbst. Wenn Sie restaken, verwenden Sie diese bereits gestakten ETH (oder deren liquide Darstellung), um andere Dienste (AVS) zu sichern. Dies bedeutet, dass Restaker zusätzliche Verantwortlichkeiten und Risiken eingehen, insbesondere die Slashing-Bedingungen, die von jedem AVS definiert werden und sich von den nativen Slashing-Regeln von Ethereum unterscheiden. Es ist nicht nur mehr Staking; es ist eine Erweiterung Ihrer Sicherheitsverpflichtung auf neue Protokolle.

Eine weitere häufige Fehlannahme ist, dass AVS einfach dApps sind, die auf Ethereum laufen. Obwohl AVS dApps sein können, bezieht sich der Begriff speziell auf Dienste, die ihre eigene aktive Validierungslogik erfordern und EigenLayer für ihre kryptographische Sicherheit nutzen. Viele AVS sind Middleware- oder Infrastrukturschichten, wie Datenverfügbarkeitsschichten, dezentrale Sequenzer, Orakel und Brücken, anstatt Endbenutzeranwendungen. Sie sind darauf ausgelegt, die Funktionalität und Sicherheit des breiteren Web3-Ökosystems zu verbessern, oft "über" oder "neben" der Kern-Ethereum-Kette operierend, aber ihre Sicherheit durch Restaking erbend.

Schließlich könnten einige fälschlicherweise glauben, dass EigenLayer alle AVS automatisch sicher macht, ohne weitere Prüfung. Obwohl EigenLayer einen leistungsstarken Rahmen für gemeinsame Sicherheit bietet, hängt die Sicherheit eines einzelnen AVS letztendlich von seinem eigenen Design, seiner Implementierung und den spezifischen Slashing-Bedingungen ab, die es durchsetzt. Restaker müssen weiterhin eine Due Diligence für jedes AVS durchführen, das sie sichern möchten, dessen Code, sein Wirtschaftsmodell und das Potenzial für Exploits oder Fehlverhalten verstehen. EigenLayer erleichtert den Mechanismus für gemeinsame Sicherheit, garantiert aber nicht von Natur aus die Qualität oder Unverwundbarkeit jedes darauf aufbauenden AVS. Die Verantwortung für die Bewertung und Auswahl von AVS liegt weiterhin bei den Restakern.

Zusammenfassung

Actively Validated Services (AVS), angeführt von Protokollen wie EigenLayer, stellen eine transformative Innovation im Blockchain-Bereich dar, indem sie neuen dezentralen Diensten ermöglichen, die robuste kryptographische Sicherheit von Ethereum zu erben. Dies wird durch Restaking erreicht, bei dem bestehende Ethereum-Validatoren ihre gestakten ETH oder Liquid Staking Tokens einsetzen, um diese aufstrebenden AVS zu sichern und im Gegenzug zusätzliche Erträge zu erzielen. Dieses Modell löst die erhebliche Herausforderung, eine unabhängige Sicherheit für neue Protokolle aufzubauen, und fördert die schnelle Entwicklung und Bereitstellung kritischer Web3-Infrastruktur wie Datenverfügbarkeitsschichten, Orakel und Rollups.

Obwohl das AVS-Paradigma beispiellose Möglichkeiten für Innovation und Ertragsgenerierung bietet, birgt es auch Komplexitäten und Risiken. Teilnehmer müssen die komplizierte Mechanik vielschichtiger Slashing-Bedingungen, potenzielle Smart-Contract-Schwachstellen und die umfassenderen wirtschaftlichen Auswirkungen der gebündelten Sicherheit navigieren. Das Verständnis des Unterschieds zwischen traditionellem Staking und Restaking sowie die Erkenntnis der vielfältigen Natur von AVS jenseits einfacher dApps ist entscheidend für die Interaktion mit diesem sich entwickelnden Ökosystem. Letztendlich sind AVS und EigenLayer dazu bestimmt, die Fähigkeiten und den Sicherheitsfußabdruck des Ethereum-Netzwerks erheblich zu erweitern und den Weg für eine sicherere, effizientere und stärker vernetzte dezentrale Zukunft zu ebnen.

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