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Das Krypto-Lexikon von Biturai: KI-gestützt, datenbasiert und fortlaufend technisch qualitätsgeprüft.
MiCA und DeFi: Unabgedeckte Bereiche in der EU-Krypto-Regulierung
Die Markets in Crypto-Assets Regulation (MiCA) bietet einen umfassenden Rahmen für zentralisierte Krypto-Aktivitäten und Dienstleister innerhalb der EU. Sie erstreckt ihren Regulierungsbereich jedoch derzeit nicht auf die sich schnell
MiCA-Marktmissbrauchsregeln gegen Krypto-Insiderhandel
MiCA, die Markets in Crypto-Assets Regulation, führt das erste dedizierte Marktmissbrauchsregime der EU für Krypto-Assets ein. Dieser Rahmen verbietet gezielt Insiderhandel, die rechtswidrige Offenlegung von Insiderinformationen und
Signifikante Stablecoins unter MiCA und EBA-Aufsicht
Die Verordnung über Märkte für Krypto-Assets (MiCA) etabliert einen harmonisierten Rahmen für Stablecoins in der EU, die als E-Geld-Token (EMTs) oder Vermögenswertreferenzierte Token (ARTs) klassifiziert werden. Als "signifikant"
MiCA-Emissionsobergrenzen für nicht-euro-denominierte Stablecoins
Die Markets in Crypto-Assets Regulation (MiCA) führt spezifische Beschränkungen für Stablecoins ein, die nicht auf Euro lauten. Diese Maßnahmen sollen die Finanzstabilität und die monetäre Souveränität der Europäischen Union schützen.
MiCA-Reserveanforderungen für Stablecoin-Emittenten
Die Markets in Crypto-Assets Regulation (MiCA) führt strenge Reserveanforderungen für Stablecoin-Emittenten in der EU ein. Diese Regeln stellen sicher, dass Stablecoins durch ausreichende, getrennte und hochliquide Assets gedeckt sind, was
MiCA-Übergangsfristen und Grandfathering für Bestandsanbieter
Die MiCA-Verordnung führte temporäres Grandfathering ein, das bestehenden Krypto-Asset-Dienstleistern den Betrieb während der Beantragung einer vollständigen Genehmigung ermöglichte. Dieser Schutz war nicht automatisch und lief am 1. Juli
MiCA-Lizenz beantragen: Voraussetzungen für Krypto-Dienstleister
Die Markets in Crypto-Assets Regulation (MiCA) ist der einheitliche Regulierungsrahmen der Europäischen Union für Krypto-Dienstleister, der am 1. Juli 2026 vollständig in Kraft tritt. Diese Verordnung schreibt vor, dass alle Unternehmen,
Krypto-Asset-Dienstleister (CASP) unter der MiCA-Verordnung
Die Markets in Crypto-Assets Regulation (MiCA) führt das Konzept der Krypto-Asset-Dienstleister (CASP) ein, um Unternehmen zu regulieren, die Krypto-bezogene Dienstleistungen innerhalb der Europäischen Union anbieten. Diese Vorschriften
MiCA-Whitepaper-Pflicht für Krypto-Emittenten
Die Markets in Crypto-Assets (MiCA)-Verordnung schreibt vor, dass Emittenten bestimmter Krypto-Assets in der Europäischen Union ein detailliertes Whitepaper veröffentlichen müssen. Dieses Dokument dient als wesentliche Offenlegung, die
MiCA: Die Kategorie der sonstigen Krypto-Assets (Utility Tokens)
Die Markets in Crypto-Assets Regulation (MiCA) führt eine spezifische Kategorie für 'sonstige Krypto-Assets' ein, die gemeinhin als Utility Tokens bekannt sind. Diese Token sind darauf ausgelegt, Zugang zu einer Ware oder Dienstleistung
MiCA: E-Geld-Token (EMT) und ihre Anforderungen
E-Geld-Token (EMTs) sind eine Kategorie von Krypto-Assets unter der EU-MiCA-Verordnung, die darauf abzielen, einen stabilen Wert durch Bezugnahme auf eine einzige offizielle Fiat-Währung zu halten. Emittenten von EMTs unterliegen strengen
MiCA: Asset-Referenced Tokens (ARTs) im Detail
Asset-Referenced Tokens (ARTs) sind eine Kategorie von Stablecoins unter der EU-MiCA-Verordnung, die ihren Wert durch Bezugnahme auf einen Korb von Vermögenswerten oder andere Nicht-Währungswerte stabil halten sollen. Sie unterscheiden
Sammelauskunftsersuchen des Finanzamts an Krypto-Börsen
Finanzämter nutzen zunehmend Sammelauskunftsersuchen, um Transaktionsdaten von Krypto-Börsen zu erhalten. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Transparenz zu erhöhen und die Einhaltung der Steuerpflichten für Kryptowährungsaktivitäten zu
Wie Finanzämter Krypto-Daten von Börsen erhalten
Neue internationale Abkommen verändern grundlegend, wie Finanzämter auf Kryptowährungs-Transaktionsdaten zugreifen. Ab 2026 melden Krypto-Börsen Nutzer- und Transaktionsinformationen automatisch an Steuerbehörden weltweit, was die
FATCA und US-Bürger mit Krypto-Vermögen
Der Foreign Account Tax Compliance Act (FATCA) verpflichtet ausländische Finanzinstitute, Finanzkonten von US-Bürgern an die IRS zu melden. Obwohl spezifische Leitlinien für Kryptowährungen noch ausstehen, erstreckt sich das Gesetz
DAC8-Meldepflichten für Krypto-Börsen und Nutzer im Detail
Die DAC8-Richtlinie führt ab 2026 umfassende Meldepflichten für Krypto-Dienstleister an Steuerbehörden in der Europäischen Union ein. Diese Regulierung zielt darauf ab, die Steuertransparenz zu erhöhen und Steuerhinterziehung im
Automatischer Informationsaustausch bei Krypto-Konten ab 2026
Der Automatische Informationsaustausch (AIA) für Krypto-Konten beginnt 2026 und erhöht die Steuertransparenz für digitale Assets erheblich. Diese globale Initiative verpflichtet Krypto-Dienstleister, Kunden- und Transaktionsdaten an
Common Reporting Standard und Krypto-Assets
Der Common Reporting Standard (CRS) ist ein internationaler Rahmen für den automatischen Austausch von Finanzkontoinformationen zwischen Steuerbehörden. Jüngste Aktualisierungen, einschließlich des Crypto-Asset Reporting Framework (CARF),
CARF: Das OECD Krypto-Asset Reporting Framework erklärt
Das Crypto-Asset Reporting Framework (CARF) ist ein internationaler Standard der OECD für den automatischen Austausch steuerrelevanter Informationen über Krypto-Asset-Transaktionen. Es verpflichtet Krypto-Dienstleister, Nutzerdaten an
Krypto-Steuer in der EU: Warum es keine einheitliche Regelung gibt
Trotz zunehmender Transparenzinitiativen auf EU-Ebene wie DAC8 bleibt die tatsächliche Besteuerung von Krypto-Assets primär eine Angelegenheit der einzelnen Mitgliedstaaten. Dies führt zu einer komplexen und fragmentierten Steuerlandschaft