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Biturai Trading Wiki
Das Krypto-Lexikon von Biturai: KI-gestützt, datenbasiert und fortlaufend technisch qualitätsgeprüft.
Tainted Coins: Wenn Kryptowährungen durch illegale Herkunft markiert sind
Tainted Coins sind Kryptowährungen, deren Transaktionshistorie eine Verbindung zu illegalen Aktivitäten aufweist.
Chainalysis und Blockchain-Forensik im AML-Compliance-Prozess
Blockchain-Forensik umfasst die Nachverfolgung und Analyse von Kryptowährungstransaktionen zur Unterstützung der rechtlichen und regulatorischen Compliance.
Mittelherkunftsnachweis: Wenn Krypto-Börsen die Herkunft von Geldern verlangen
Im Umgang mit Krypto-Börsen kann ein Mittelherkunftsnachweis (SoF) angefordert werden, um die legitime Herkunft Ihrer Vermögenswerte zu überprüfen.
Proof of Funds und Source of Wealth bei Krypto-Börsen
Krypto-Börsen verlangen oft Dokumente, die die Herkunft der Gelder und des Gesamtvermögens ihrer Nutzer belegen.
Customer Due Diligence (CDD) im Krypto-Onboarding
Customer Due Diligence (CDD) ist ein entscheidender Prozess im Krypto-Onboarding, der sicherstellt, dass Plattformen Kunden identifizieren und verifizieren, um Finanzkriminalität vorzubeugen.
EU-AML-Regulierung: Anonyme Krypto-Konten und Privacy Coins
Die Europäische Union führt neue Anti-Geldwäsche-Vorschriften (AML) ein, die anonyme Krypto-Konten und Privacy Coins bis Juli 2027 verbieten werden.
EU-Bargeldobergrenze und Krypto-Anonymitätsverbot ab 2027
Die Europäische Union führt ab Juli 2027 neue Vorschriften ein, darunter eine Bargeldobergrenze von 10.000 Euro und ein Verbot anonymer Krypto-Transaktionen.
Die Sechste Anti-Geldwäsche-Richtlinie (6AMLD) erklärt
Die Sechste Anti-Geldwäsche-Richtlinie (6AMLD) ist eine EU-Verordnung zur Stärkung der Bekämpfung von Finanzkriminalität. Sie harmonisiert die Definitionen von Geldwäschestraftaten und führt strengere Strafen in den Mitgliedstaaten ein.
Die EU-Anti-Geldwäsche-Verordnung (AMLR) und Krypto
Die EU-Anti-Geldwäsche-Verordnung (AMLR) ist ein zentrales Rechtsinstrument zur Bekämpfung illegaler Finanzaktivitäten im Kryptosektor.
Das Sunrise-Problem der Krypto-Travel-Rule erklärt
Das Sunrise-Problem beschreibt die globale Herausforderung der ungleichmäßigen Implementierung der Krypto-Travel-Rule in verschiedenen Ländern.
IVMS 101: Der Datenstandard hinter der Travel Rule
Der InterVASP Messaging Standard 101 (IVMS 101) ist ein entscheidendes Datenmodell, das den Austausch von Absender- und Empfängerinformationen zwischen Virtual Asset Service Providern (VASPs) standardisiert.
EU-Geldtransferverordnung (TFR) für Krypto-Transfers
Die EU-Geldtransferverordnung (TFR) erweitert die Geldwäschebekämpfung auf Krypto-Asset-Transfers und verpflichtet Dienstleister zur Erfassung und Weitergabe von Informationen über Sender und Empfänger.
Travel Rule und Self-Hosted Wallets: Was Nutzer beachten müssen
Die Travel Rule verpflichtet Krypto-Dienstleister zur Weitergabe von Transaktionsdaten und erweitert damit traditionelle Finanzvorschriften auf Kryptowährungen.
Warum USDT in der EU unter MiCA delistet wurde
Tethers USDT wurde von großen EU-Börsen delistet, da es keine Genehmigung gemäß der EU-Verordnung über Märkte für Krypto-Assets (MiCA) beantragt hat.
MiCA-Passporting: Mit einer EU-Lizenz europaweit Krypto-Dienstleistungen anbieten
MiCA-Passporting ermöglicht es Krypto-Dienstleistern, mit einer einzigen Genehmigung einer nationalen Behörde in allen EU-Mitgliedstaaten tätig zu sein.
MiCA und DeFi: Unabgedeckte Bereiche in der EU-Krypto-Regulierung
Die Markets in Crypto-Assets Regulation (MiCA) bietet einen umfassenden Rahmen für zentralisierte Krypto-Aktivitäten und Dienstleister innerhalb der EU.
MiCA-Marktmissbrauchsregeln gegen Krypto-Insiderhandel
MiCA, die Markets in Crypto-Assets Regulation, führt das erste dedizierte Marktmissbrauchsregime der EU für Krypto-Assets ein.
Signifikante Stablecoins unter MiCA und EBA-Aufsicht
Die Verordnung über Märkte für Krypto-Assets (MiCA) etabliert einen harmonisierten Rahmen für Stablecoins in der EU, die als E-Geld-Token (EMTs) oder Vermögenswertreferenzierte Token (ARTs) klassifiziert werden.
MiCA-Emissionsobergrenzen für nicht-euro-denominierte Stablecoins
Die Markets in Crypto-Assets Regulation (MiCA) führt spezifische Beschränkungen für Stablecoins ein, die nicht auf Euro lauten. Diese Maßnahmen sollen die Finanzstabilität und die monetäre Souveränität der Europäischen Union schützen.
MiCA-Reserveanforderungen für Stablecoin-Emittenten
Die Markets in Crypto-Assets Regulation (MiCA) führt strenge Reserveanforderungen für Stablecoin-Emittenten in der EU ein.