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Das Krypto-Lexikon von Biturai: KI-gestützt, datenbasiert und fortlaufend technisch qualitätsgeprüft.
Regulation durch Enforcement: Die SEC-Strategie gegenüber Krypto
Die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC hat die Aufsicht über Kryptowährungen weitgehend durch Durchsetzungsmaßnahmen anstatt durch klare, proaktive Regelsetzung ausgeübt. Diese Strategie, bekannt als "Regulation durch Enforcement", hat den
Wann ein Krypto-Token ein Security ist: Der Howey-Test in der Praxis
Der Howey-Test ist ein rechtlicher Rahmen, der bestimmt, ob ein Vermögenswert als Anlagevertrag gilt und somit Wertpapiervorschriften unterliegt. Sein Verständnis ist für Anleger und Projektentwickler unerlässlich, um sich in der komplexen
Der CLARITY Act: US-Marktstruktur für Krypto-Assets
Der CLARITY Act ist ein vorgeschlagener US-Gesetzesentwurf, der darauf abzielt, dem Markt für digitale Assets die dringend benötigte regulatorische Klarheit zu verschaffen. Er soll definieren, welche Krypto-Assets als Wertpapiere unter die
Die GENIUS Act: Der US-Stablecoin-Regulierungsrahmen
Die GENIUS Act ist das erste Bundesgesetz in den Vereinigten Staaten, das einen umfassenden Regulierungsrahmen für Payment Stablecoins schafft. Es definiert, wer diese digitalen Vermögenswerte ausgeben darf, wie Reserven gehalten werden
Crypto Valley Zug: Regulatorisches Umfeld für Krypto in der Schweiz
Das Crypto Valley in Zug, Schweiz, ist ein weltweit anerkanntes Ökosystem für Blockchain- und DLT-Technologien, das ein unterstützendes regulatorisches Umfeld bietet. Die proaktive und klare Gesetzgebung der Schweiz schafft
FINMA-Token-Klassifizierung: Zahlungs-, Nutzungs- und Anlagetoken
Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) klassifiziert digitale Token in Zahlungs-, Nutzungs- und Anlagetoken, um deren regulatorische Behandlung zu definieren. Diese Klassifizierung ist grundlegend für das Verständnis der
FINMA-Aufsicht über Krypto-Projekte in der Schweiz
Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) bietet einen umfassenden Regulierungsrahmen für Krypto-Unternehmen in der Schweiz. Diese Aufsicht gewährleistet Stabilität und fördert Innovationen im Bereich der digitalen Vermögenswerte.
Das deutsche Kryptomärkteaufsichtsgesetz (KMAG) erklärt
Das deutsche Kryptomärkteaufsichtsgesetz (KMAG) setzt die MiCAR der EU um und verleiht der BaFin weitreichende Befugnisse über Kryptomärkte. Dieses Gesetz zielt darauf ab, den Anlegerschutz und die Marktintegrität in Deutschlands digitaler
MiCA: Ablösung des deutschen KWG und KMAG in der Krypto-Regulierung
Die Markets in Crypto-Assets (MiCA)-Verordnung ist ein wegweisendes EU-Regelwerk zur Standardisierung der Krypto-Asset-Regulierung in den Mitgliedstaaten. Diese Verordnung verändert die deutsche Finanzrechtslandschaft erheblich,
BaFin-Erlaubnis für Krypto-Dienstleister in Deutschland
Die BaFin-Erlaubnis ist eine obligatorische Genehmigung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht für Unternehmen, die Krypto-Dienstleistungen in Deutschland anbieten. Diese Regulierung gewährleistet die Marktintegrität und den
Das deutsche Kryptowertpapierregister nach dem eWpG
Das deutsche Gesetz über elektronische Wertpapiere (eWpG) ermöglicht die Emission und Übertragung von Wertpapieren in rein digitaler Form und löst sich damit von traditionellen papierbasierten Urkunden. Es führt das
Kryptowerte als Finanzinstrumente im deutschen KWG
Das deutsche Kreditwesengesetz (KWG) hat Kryptowerte als neue Finanzinstrumente definiert, um deren Regulierung im Finanzmarkt zu ermöglichen. Dies betrifft verschiedene Dienstleistungen im Zusammenhang mit digitalen Vermögenswerten und
Das deutsche Kryptoverwahrgeschäft als erlaubnispflichtige Tätigkeit
In Deutschland ist das Anbieten von Kryptoverwahrgeschäften eine erlaubnispflichtige Tätigkeit, die einer Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) bedarf. Diese 2020 eingeführte Regulierung klassifiziert
Geldwäschegesetz (GwG) in Deutschland und Krypto-Verpflichtete
Das deutsche Geldwäschegesetz (GwG) erstreckt seine Reichweite auf Krypto-Dienstleister und legt strenge regulatorische Pflichten fest. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, Finanzkriminalität im sich schnell entwickelnden Bereich digitaler
Geldwäschebeauftragter (MLRO) bei Krypto-Unternehmen
Der Geldwäschebeauftragte (MLRO) ist eine leitende Position in Krypto-Unternehmen, die für die Einhaltung der Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung verantwortlich ist. Diese Rolle gewährleistet die
Der Risikobasierte Ansatz in der Krypto-Geldwäscheprävention
Der risikobasierte Ansatz in der Krypto-Geldwäscheprävention (AML) verlangt von Virtual Asset Service Providern (VASPs), ihre Compliance-Maßnahmen an die spezifischen Geldwäsche- und Terrorismusfinanzierungsrisiken anzupassen, denen sie
FATF-Greylist und Blacklist: Auswirkungen auf Krypto-Jurisdiktionen
Die Financial Action Task Force (FATF) führt Listen von Ländern mit Mängeln bei der Bekämpfung von Finanzkriminalität. Diese Einstufungen, bekannt als Greylist und Blacklist, beeinflussen maßgeblich den Betrieb und die Regulierung von
Die FATF-Travel-Rule-Empfehlung 16 für virtuelle Vermögenswerte
Die FATF-Travel-Rule, offiziell Empfehlung 16, verpflichtet Anbieter virtueller Vermögenswerte, spezifische Informationen über den Auftraggeber und den Begünstigten von Transaktionen mit virtuellen Vermögenswerten zu sammeln und
Tornado Cash und OFAC-Sanktionen auf Smart Contracts
Tornado Cash ist ein datenschutzverbesserndes Protokoll auf der Ethereum-Blockchain, das Kryptowährungen mischt, um Transaktionsursprünge und -ziele zu verschleiern. Das U.S. Office of Foreign Assets Control (OFAC) sanktionierte Tornado
Sanktionslisten-Screening von Krypto-Wallets erklärt
Das Sanktionslisten-Screening von Krypto-Wallets überprüft, ob eine Wallet-Adresse oder Transaktion mit auf staatlichen Sanktionslisten geführten Entitäten in Verbindung steht. Dieser Prozess ist ein grundlegender Bestandteil der